„Was lange währt wird endlich gut!“ – so begann der Toast, den der Brautvater zwischen Zeremonie und Torwandschießen aussprach. Es war der Startschuss zu einem wundervollen Tag.
Zu den vielen Highlights der Erinnerungswochen gehörte auch ein offenes Podiumsgespräch mit Oswald Marschall unter dem Titel „Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte“. Der ehemalige Boxer und heute stellvertretende Vorsitzende des Dokumentations- und Kulturzentrums der Sinti und Roma stellt sich am 29. Januar ab 19:05 Uhr im Haus des Erinnerns in Mainz in einem offenen Gespräch den Fragen des Publikums.
Im Rahmen der Mainzer Erinnerungswochen 2020 wurde im Mainzer Haus am Dom der Film „Die Stille schreit“ gezeigt, gefolgt von einer anschließenden Podiumsdiskussion.